21. September 2017

 
Regio 144 AG
Spitalstrasse  29
8630 Rüti ZH

Schürfwunden, offene Blasen – und eine ungewöhnliche Augenverletzung

Einer der "Ironman-Klassiker" im Medical Point der Regio 144: Die Behandlung einer Fusswunde, entstanden durch die hohe Belastung beim Rennen.

1. Juni 2014


Musste der Ironman 70.3 in und um Rapperswil-Jona im Vorjahr noch wegen eines Erdrutsches abgebrochen werden, trafen die Triathleten am Sonntag, 1. Juni 2014, auf sehr gute Bedingungen: es war nicht mehr kühl, aber auch noch nicht richtig heiss, und den ganzen Frühsommertag über blieb es trocken.

Das gute Wettkampwetter hatte auch positive Auswirkungen auf die Arbeit der Regio 144, die mit einem Grossaufgebot von rund zwei Dutzend Rettungssanitätern und Ärzten wiederum für die sanitätsdienstliche Versorgung des Grossanlasses verantwortlich war.

Auf Strecke und in Notfallpraxis präsent

Insgesamt hatten die "Regio"-Teams, die mit mehreren Rettungswagen und auf Motorrädern auf der Strecke unterwegs waren sowie einen Medical Point (eine Notfallpraxis) betrieben, am Sonntag 56 Patienten zu behandeln. Zusammen mit 5 Teilnehmern und Helfern, die am Vortag beim "Ironkids"-Wettkampf medizinische Unterstützung benötigten, macht das insgesamt 61 Patienten. Eine Zahl, die unter den Werten der Vorjahre liegt.

Die Sache mit der klaren Sicht

Erfreulicherweise war die "Regio" nur mit Bagatellen konfrontiert. Diverse Stürze hatten bei den Athleten zu Schürfungen an verschiedensten Körperteilen geführt, es gab grosse, offene Blasen und blutig wundgelaufene Füsse zu behandeln, ein Teilnehmer hatte einen Fremdkörper im Ohr und ein anderer hatte sich die Nase gebrochen. Der zweifellos ungewöhnlichste Fall war eine schwere, länger anhaltende  Augen-Reizung – ausgelöst durch das Antibeschlagmittel der Schwimmbrille, das einem Sportler ins Auge gelaufen war. Der Verletzte wurde im Medical Point vorerst ambulant behandelt und dann noch zu einem Augenarzt gebracht.   
 
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